Schickt der Mieter den Mietvertrag an den Vermieter und nimmt der Vermieter dieses Angebot nicht innerhalb von fünf Tagen durch Gegenzeichnung des Vertrages an, ist kein Mietvertrag zustande gekommen. Die Übersendung des unterschriebenen Mietvertrages durch den Vermieter gilt nach zehn Tagen als verspätet. (Es ist kein Mietvertrag zustandegekommen)

Die verspätete Annahme des Mieterangebots durch den Vermieter führt

dazu, dass der Mieter an seine Erklärung und an sein Vertragsangebot

nicht mehr gebunden ist.

Eine verspätete Antwort des Vermieters ist als neues Vertragsangebot zu bewerten. Es steht dem Mieter frei, ob er dieses Angebot annimmt oder nicht. (Es wurde eine neues Angebot für einen Mietvertrag vom Vermieter gegeben. Der Mieter kann sich überlegen ob er immer noch diesen Mietvertrag abschließen möchte.) Unter Anwesenden kann der Vertrag auch viel schneller geschlossen werden. Sind beispielsweise Mieter und Vermieter in einem Raum und gibt einer der beiden Vertragspartner ein Angebot ab, dann kann und muss die andere Seite das Angebot sofort annehmen. Nur dann ist der Mietvertrag geschlossen.

Ist ein Mietvertrag bereits unterschrieben und Mieter oder Vermieter

treten vom Mietvertrag zurück, dann machen sich beide Seiten

schadensersatzpflichtig.

Unterschrift Mietvertrag - Rücktritt noch möglich?

Ein Mietvertrag, der für längere Zeit als ein Jahr geschlossen wird, muss schriftlich geschlossen werden, ansonsten gilt er für unbestimmte Zeit. Ein Zeitmietvertrag, der weniger als ein Jahr laufen soll aber nicht schriftlich geschlossen wurde, ist damit automatisch ein unbefristeter Mietvertrag.
Denn Verträge sind einzuhalten. Der Vermieter müsste dem Mieter Aufwendungen ersetzen, die er durch eventuelle teurere Umzugskosten hat, die entstehen, weil er eine andere Wohnung suchen muss usw. Also, alle Kosten, die entstanden sind, da das Mietverhältnis mit diesem Vermieter über diese Wohnung nicht zustande gekommen ist. Der Mieter muss Kosten ersetzen, die dem Vermieter entstehen, weil er bspw. so schnell keinen anderen Mieter finden kann. Das könnten im schlimmsten Fall 3 Monatsmieten sein. Dabei muss der Vermieter aber nachweisen können, dass er keinen Ersatzmieter finden konnte. Er darf die Wohnung nicht einfach leerstehen lassen und die Miete als Schadensersatz vom zurückgetretenen Mieter verlangen. Er muss sich um neue Mieter bemühen. Als Schadensersatz könnten dann Kosten für Zeitungsanzeigen, Telefon usw. in Frage kommen.
Mietvertrag
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Schickt der Mieter den Mietvertrag an den Vermieter und nimmt der Vermieter dieses Angebot nicht innerhalb von fünf Tagen durch Gegenzeichnung des Vertrages an, ist kein Mietvertrag zustande gekommen. Die Übersendung des unterschriebenen Mietvertrages durch den Vermieter gilt nach zehn Tagen als verspätet. (Es ist kein Mietvertrag zustandegekommen)

Die verspätete Annahme des Mieterangebots durch

den Vermieter führt dazu, dass der Mieter an seine

Erklärung und an sein Vertragsangebot nicht mehr

gebunden ist.

Eine verspätete Antwort des Vermieters ist als neues Vertragsangebot zu bewerten. Es steht dem Mieter frei, ob er dieses Angebot annimmt oder nicht. (Es wurde eine neues Angebot für einen Mietvertrag vom Vermieter gegeben. Der Mieter kann sich überlegen ob er immer noch diesen Mietvertrag abschließen möchte.) Unter Anwesenden kann der Vertrag auch viel schneller geschlossen werden. Sind beispielsweise Mieter und Vermieter in einem Raum und gibt einer der beiden Vertragspartner ein Angebot ab, dann kann und muss die andere Seite das Angebot sofort annehmen. Nur dann ist der Mietvertrag geschlossen.

Ist ein Mietvertrag bereits unterschrieben und

Mieter oder Vermieter treten vom Mietvertrag

zurück, dann machen sich beide Seiten

schadensersatzpflichtig.

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noch möglich?

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Denn Verträge sind einzuhalten. Der Vermieter müsste dem Mieter Aufwendungen ersetzen, die er durch eventuelle teurere Umzugskosten hat, die entstehen, weil er eine andere Wohnung suchen muss usw. Also, alle Kosten, die entstanden sind, da das Mietverhältnis mit diesem Vermieter über diese Wohnung nicht zustande gekommen ist. Der Mieter muss Kosten ersetzen, die dem Vermieter entstehen, weil er bspw. so schnell keinen anderen Mieter finden kann. Das könnten im schlimmsten Fall 3 Monatsmieten sein. Dabei muss der Vermieter aber nachweisen können, dass er keinen Ersatzmieter finden konnte. Er darf die Wohnung nicht einfach leerstehen lassen und die Miete als Schadensersatz vom zurückgetretenen Mieter verlangen. Er muss sich um neue Mieter bemühen. Als Schadensersatz könnten dann Kosten für Zeitungsanzeigen, Telefon usw. in Frage kommen.
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